Kardiologen

 

In Folge von nächtlichen Atemaussetzern zeigte sich das erhöhte Risiko für einen Herzinfakt bis zum Tod. Schlafapnoe löst Stressreaktionen im Körper aus. Der Herzmuskel kann längerfristig geschädigt werden, da die Blutzufuhr ins Herz herabgesenkt wird und die Sauerstoffsättigung des Blutes niedrieger ist.

 

Kurzfristige Folgen

Aterielle Hypertonie:

  • Das Risiko für eine aterielle Hypertonie steigt mit zunehmenden Schweregrad der OSAS
  • Die Assoziation OSA/AHT ist bei jüngeren Menschen ausgeprägter
  • OSA ist eine wichtige Ursache therapierefraktären AHT und für „Non-Dipping"

 

Herzrythmusstörungen:

  • Bei allen Patienten mit Vorhofflimmern oder nächtlichen bradykarden
    Herzrythmusstörungen sollte eine obstruktive Schlafapnoe als Risikofaktor erwogen werden

 

Kardiovaskuläres Risiko

  • Die unbehandelte OSA stellt einen wichtigen kardiovaskuläres Risikofaktor dar.

 

Herzinsuffizienz

  • OSA und CSA tritt bei Patienten mit Herzinsufizienz häufig auf.

 

Apoplex

  • SBAS sind in der Akutphase nach Apoplex häufig

 

Erhöhter sympathikotonus

Starke Blutdruckschwankungen
Erhöhte Ruhe-Herzfrequenz
Erhöhte Auswurfleistung im Schlaf
Reduzierte myokardiale Oxygenierung bei erhöhten Bedarf

Blutdruckanstieg im großen und kleinen Kreislauf bis 100%
Sinusarryhtmie bis 100%
Vorhofflimmern

 

Kormobiditäten

Herz-Kreiskauferkrankungen
Arterielle Hypertonie
Ischämische Herzerkrankungen
Herzrythmusstörungen
Gelenkerkrankungen
Depressionen